Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution 

  • Eigentumssicherung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Beratung und Dienstleistung
  • Kunden- und Marktorientierung
  • Lernen und Entwicklung
  • Förderung 

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft 

  • Vertretung der Interessen unserer Waldbesitzer mit Schwerpunkt Eigentumsschutz, Vertragsnaturschutz, Natura 2000,… und Aufrechterhaltung einer flächendeckenden multifunktionalen Waldwirtschaft
  • Klimawandel, CO2 und Absicherung einer nachhaltigen Rohstoffbereitstellung für die stoffliche und energetische Nutzung
  • Aufrechterhaltung einer kompetenten flächendeckenden Forst- und Energieberatung

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution 

  • Bildung: Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße, praxisgerechte und zukunftsorientierte fachliche Aus- und Weiterbildung in allen forstlichen Berufen
  • Öffentlichkeitsarbeit: gezielte Image- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verbesserung des Stellenwertes und der Attraktivität des Forstarbeiterberufes
  • Beschäftigung: Bewusstseinsbildung gegenüber den Waldbesitzern, was den Wert der Beschäftigung betriebseigenen Forstpersonals im Hinblick auf die Erhaltung der Multifunktionalität unserer Wälder, aber auch die WErtschöpfung in der Region betrifft
  • Sicherheit und Gesundheit: Verbesserung des Arbeitnehmerschutzes un dder Unfallverhütung durch gezielte Maßnahmen in den Bereichen Ausbildung und Information, Schutzausrüstung sowie technische Innovation
  • Land- und forstwirtschaftliches Gebiet: Für alle in der forstlichen Urproduktion tätigen ArbeitnehmerInnen sollten einheitliche rechtliche und soziale Standards gelten. Es ist dher unser erklärtes Anliegen, auch die bei Schlägerungsunternehmen beschäftigen ArbeitnehmerInnen in den rechtlichen Zuständigkeitsbegriff des land- und forstwirtschaftlichen Gebietes zu integrieren. 

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft 

  •  Wertschöpfung: Forstwirtschaft ist ein hoch qualifiziertes, spezialisiertes und multifunktionales Fachgebiet – das muss auch in einer adäquaten Wertschöpfung (Holzpreis etc.) und einer daraus lukrierbaren gerechten Entlohnung für die in dieser Branche beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zum Ausdruck kommen.
  • Biomasse: nachdrückliches Eintreten für eine Energiewende zugunsten der erneuerbaren, aus heimischen Ressourcen zur Verfügung stellbaren Energieträger mit besonderem Fokus auf die Bedeutung des Waldes als Biomassereservoir (Restholzverwertung)
  • Ökonoie und Ökologie: Ausgewogenheit zwischen der ökonomischen und der ökologischen Funktionalität des Naturraumes Wald, entsprechende Bewusstseinsbildung durch waldpädagogische Maßnahmen 

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben unserer Organisation

  •  Gewährleistung einer kontinuierlichen Rohstoffversorgung
  • Leadership bei forstlichen Expertisen sowie Mitarbeit auf höchstem Ausbildungsgrad
  • Arbeitgeber in strukturschwachen Regionen
  • Vernetzung aller forst- und holzwirtschaftlichen Gruppierungen (lobbying) Vermittlung von forstfachlich und holzmarktrelevanten Informationen an die Mitglieder

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  •  Schutz des Eigentums und dessen freie Verfügbarkeit sowie Aufrechterhaltung und Stärkung der Holz-Wertschöpfungskette
  • Steuerpolitik: Besteuerung nach tatsächlicher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und keine Substanzbesteuerung
  • vernünftiger Ausgleich zwischen naturnaher Waldbewirtschaftung und ökonomischer Optimierung 

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben unserer Institution

  •  Waldverband gibt dem Kleinwald eine Stimme
  • nachhaltige Bereitstellung Rohstoff Holz
  • Öffentlichkeitsarbeit Þ Information zur Wertschöpfung
  • Dienstleistungsunternehmen --» Produkt Wadlbewirtschaftung
  • Bewusstseinsbildung zur Forstwirtschaft 

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • Wald: Sensibilisierung „Wert“ Nutzungsmöglichkeiten  nachhaltige Nutzung des Waldes
  • Besitzer: Ausweitung des Dienstleistungsangebotes
  • Gesellschaft/Volkswirtschaft: Veredelung / Innovation Rohstoff Holz

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unserer Institution

  • nachhaltige Versorgung der Kunden mit dem Rohstoff Holz
  • Schutz und Erhaltung einer intakten Natur
  • Sicherstellung der Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes
  • Partner beim Ausbau erneuerbarer Energien
  • Sicherung der Wasserressourcen

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • Anpassung des Waldes an die zu erwartende Klimaänderung
  • deutliche Reduktion von Wildschäden
  • Management konkurrierender Flächenansprüche

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • Sicherung der wirtschaftlichen und überwirtschaftlichen Leistungen der Wälder
  • Forstaufsicht / Amtssachverständigentätigkeit in Wald- und Wildangelegenheit
  • Beratungs- und Anlaufstelle für waldrelevante Fach- und Gesetzesmaterien / Forstliche Öffentlichkeitsarbeit
  • Förderungsabwicklung (Wald, Wasser)
  • Vollzug Amtlicher Pflanzenschutzdienst Steiermark – Bereich Holz / Feuerbrandsachverständigendienst

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • vorbeugender Katastrophenschutz / Schutz vor Naturgefahren / Risikovermeidung
  • Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels und Erhaltung bzw. Erhöhung der Biodiversität
  • Sicherung der Rohstoffbereitstellung / Nachhaltiges Ressourcenmanagement / Arbeitsplatzsicherung im Ländlichen Raum

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • Naturgefahreninformation: Erfassung, Aufbereitung, Auswertung, Datenhaltung und Bereitstellung von Naturgefahreninformation
  • Sachverständigentätigkeit: Erstellung von Gutachten und Stellungnahmen im Rahmen von Behördenverfahren
  • Gefahrenzonenplanung: Darstellung und Bewertung von Naturgefahren; flächendeckende Bereitstellung aktueller GZP
  • Maßnahmenplanung und –setzung: Erarbeitung von Schutzsystemen auf Basis der gutachtlichen Bewertung der Gefährdungsprozesse in den Einzugsgebieten; Umsetzung und Erhaltung der geplanten Schutzsysteme
  • Förderungsmanagement: Finanzierung der Schutzmaßnahmen im öffentlichen Interesse 

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • stabile Objektschutzwälder und schutzwaldangepasste Schalenwildbewirtschaftung
  • Einbindung der Waldeigentümer
  • ausreichende Mittel und Instrumente (FWP, ISDW, VOLE)

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • Wir setzen uns für den steirischen Wald ein und wollen ein ausgewogenes Mit- und Nebeneinander von Mensch und Natur als Voraussetzung für die Erhaltung unserer Wälder und Sicherung ihrer vielfältigen Wirkungen.
  • Wir sind Ansprechpartner für an Wald und Forstwesen interessierte Personen.
  • Wir informieren die Gesellschaft für ein besseres Verständnis über die Zusammenhänge im Wald.
  • Wir bilden mittels Fachtagungen, Seminaren, Exkursionen und Publikationen.
  • Wir tauschen unsere fachlichen Erfahrungen über die betrieblichen und organisatorischen Grenzen aus.

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • die nachhaltigen und langfristigen Ziele der steirischen Forstwirtschaft im Auge zu behalten
  • entsprechendes Verständnis in der Bevölkerung und der im und um den Wald Arbeitenden zu verbessern
  • das große Netzwerk des Forstvereins zu erweitern und Partner für die Umsetzung der Ziele zu finden

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • Vernetzung der Frauen in der Forst- und Holzwirtschaft
  • Ermutigung zum Engagement in der Forstwirtschaft
  • Weiterbildung und –entwicklung der Frauen in der Forstwirtschaft
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Sichtbarmachen der Frauen in der Forstwirtschaft
  • Nachwuchsförderung und Mentoring

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • Vergrößerung des Netzwerkes
  • Aufbringen der nötigen Zeitressourcen
  • Bearbeitung spezifischer Themen

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • Wir vermitteln allgemeines und forstliches Wissen.
  • Wir streben einen hohen Praxisbezug an.
  • Wir verknüpfen bewährte Tradition und moderne Technik.
  • Wir bemühen uns um einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
  • Wir lehren die Grundlagen für ein verantwortliches Wirtschaften.

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • Die Aufrechterhaltung der personellen und materiellen Ressourcen
  • Das anhaltende Interesse junger Mädchen und Burschen für eine Ausbildung in der Forstwirtschaft
  • Die ausgewogene Balance zwischen Fach-, Allgemein- und Persönlichkeitsbildung in der Lehre

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • fundierte Ausbildung in allen Bereichen der Waldwirtschaft in Theorie und Praxis
  • Beim praktischen Unterricht liegt ein besonderes Augenmerk auf der Vermittlung aller maßnahmen zur Arbeitssicherheit und Ergonomie
  • Vermittlung der Waldwirtschaft als immer bedeutender werdender Betriebszweig für landwirtschaftliche Betriebe
  • Betreuung von rd. 950 ha den Fachschulen angegliederten Waldflächen
  • durch die Ausbildung zum Forstfacharbeiter und den sich in weiterer Folge ergebenden Weiterbildungsmöglichkeiten zum Forstwirtschaftsmeister und Forstwart Berufschancen auch außerhalb des eigenen Bereiches finden; (wir sind vielfach „Vorlieferanten“ von qualifizierten Arbeitskräften für die Forstwirtschaft und nahestehenden Unternehmungen. Auch für einen außerbetrieblichen Zuerwerb im Bereich des MR-Service (z.B. Baumpflege, Baumabtragungen) wird damit ein wesentlicher Grundstein gelegt.)

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • Erhaltung der Praxisgruppengröße in der praktischen Ausbildung (Budgetkürzungen)
  • Positionierung der Waldwirtschaftsausbildung in allen Lehrplänen
  • Bewirtschaftung/Erhaltung der Schulwaldflächen bei knapper werdenden Budgets

 


 

 

 

Die fünf wichtigsten Aufgaben für unsere Institution

  • Förderung des Berufsstandes (In- und Ausland)
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Vertiefung internationaler Kontakte
  • Informationsaustausch und –tätigkeit (Försterzeitung)
  • Schaffung von Bildungseinrichtungen und Fonds

Die drei wichtigsten Herausforderungen für unsere Institution in der Zukunft

  • Aufgabenbereich und Kompetenz des Försters in der Öffentlichkeit hervorheben
  • Netzwerke schaffen
  • Modernisierung des Vereinslebens mit jungen engagierten Mitgliedern